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Leistung · Individualsoftware

Software, die Ihren Prozess abbildet — genau so, wie er läuft.

Geschäftskritische Kernsysteme und Business-Applikationen, gebaut entlang Ihrer Abläufe. Von der Anforderungsanalyse über Architektur und Umsetzung bis zum Betrieb — als komplettes Projekt oder als Teil Ihrer Entwicklung.

Wann Individualsoftware

Wo Standard aufhört, fangen wir an.

Ein Standardprodukt lohnt sich, solange Ihr Prozess dem Produkt folgen darf. Sobald der Prozess Ihr Wettbewerbsvorteil ist, dreht sich das Verhältnis um — dann muss die Software folgen.

  • Wettbewerbsrelevant: Der Ablauf unterscheidet Sie vom Mitbewerb und lässt sich nicht zukaufen.

  • Gewachsen: Mehrere Systeme, viele Sonderfälle, keine Standardlösung, die alles trifft.

  • Langlebig: Das System soll Jahre tragen — Wartbarkeit zählt mehr als der schnellste Start.

19+
Jahre Individualsoftware — mit besonders tiefer Historie in der medizinischen Softwareentwicklung.

Leistungsumfang

Vier Bausteine, so tief Sie möchten.

Sie entscheiden, wo wir einsteigen: nur Umsetzung — oder von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb.

01Anforderungsanalyse & ArchitekturWorkshops · User Story Map · Zielbild

Wir hören zuerst zu: Fachlichkeit, Sonderfälle, bestehende Systeme. Daraus entsteht ein Zielbild samt Architekturentscheidung, die Ihre Anforderungen optimal abbildet.

Machbarkeit geprüftBudget-Indikation

02Umsetzung im SprintJava · Spring · Vue 3 · PostgreSQL

Produktionsreifer Code in Zwei-Wochen-Sprints. Jedes Sprint-Ende liefert ein lauffähiges Inkrement, das Sie selbst ausprobieren können.

Vier-Augen-PrinzipContainer-ready

03QualitätssicherungTestpyramide · Reviews · Staging

Automatisierte Tests auf allen Ebenen, Code-Reviews im Team und eine echte Staging-Umgebung für Ihre Abnahme — bevor etwas produktiv geht.

CI/CD-PipelinesUAT mit Fachbereich

04Betrieb & WeiterentwicklungRoadmap · Support · 24/7 optional

Nach dem Go-Live geht es weiter: Optimierungen, neue Anforderungen, Support. Den vollständigen Betrieb übernimmt auf Wunsch sd3 technology aus unserer Gruppe.

StundenkontingenteMonitoring & Patching

Projekttypen

Was dabei typischerweise entsteht.

Vier Muster, die sich in unseren Projekten immer wieder zeigen — meist in Kombination.

Kernsystem

Die zentrale Anwendung, in der Ihr Geschäft läuft: Stammdaten, Vorgänge, Freigaben, Auswertungen — multimandantenfähig und rollenbasiert.

Kunden- & Partnerportal

Ein Zugang nach außen: Bestellungen, Dokumente, Status und Self-Service — angebunden an Ihre bestehenden Systeme.

Fachanwendung

Software für eine klar umrissene Fachdomäne, in der Standardprodukte zu grob sind — etwa Konfiguration, Lizenzierung oder Prüfprozesse.

Ablöse eines Altsystems

Schrittweise Migration: neue Module übernehmen nach und nach, das Altsystem wird abgeschaltet, wenn nichts mehr daran hängt.

Ablauf

Vom ersten Gespräch zum laufenden System.

Vier Phasen, in denen Sie an jedem Punkt sehen, wo das Projekt steht.

01

Discovery

Workshops mit Ihren Stakeholdern. Ergebnis: User Story Map, grobe Architektur, priorisiertes Backlog und eine belastbare Budget-Indikation.

02

Inception

Sprint 0: Entwicklungsumgebungen, CI/CD, finale Stack-Entscheidung, Schnittstellen-Mocks, Definition of Done.

03

Build

Iterative Entwicklung mit Sprint-Reviews an lauffähiger Software. Ziel ist ein stabiles Release nach spätestens 16 Wochen.

04

Run

Betrieb, Support und Weiterentwicklung — im eigenen Team oder über die Gruppe, inklusive 24/7-Monitoring.

Zusammenarbeit

Code, Komponenten und Nutzungsrechte klar geregelt.

  • Klar geregelte Rechte — der individuell entwickelte Teil wird vertraglich für Sie geregelt; eigene red.soft-Bausteine und lizenzierte Komponenten bleiben Teil unseres Lizenzmodells.

  • Einblick ins Repository — Commit-Historie, Backlog und Board sind während des Projekts für Sie sichtbar.

  • Dokumentierter Exit — Clean Code, READMEs, API-Spezifikationen, Übergabe-Workshop.

Dank der engagierten Zusammenarbeit mit der red.soft konnten wir unsere Vision einer vollständig digitalisierten Lizenzverwaltung erfolgreich umsetzen.

Frank GollerDirector Spares and Tooling & Order Management, Besi Switzerland AG

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden zuerst fragen.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Der kleinste sinnvolle Schritt ist ein gemeinsamer Workshop. Danach wissen Sie, was Ihr Vorhaben grob kostet — und wir, ob wir die Richtigen dafür sind.